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Gedichte » Detail

ich fürchte mich

von Cesare


und ich stehe hier mit nichts mehr in der Hand
und ich weiß nicht wer ich bin hab das jetzt erst klar erkannt
ich drehe mich nach links
weil ich rechts zulange war
vielleicht ist da was
etwas das rechts nie da war

und ich suche mich
doch ich finde mich nicht
und es fällt mir so schwer
und ich fühle mich leer
spüre deine liebe
und du weißt ich liebe dich auch
aber,
ich fühle mich in mir selbst gefangen
und ich finde keinen Weg da raus
darum bin ich von dir weg gegangen
und ich weiß es fällt dir schwer
und ich weiß es tut dir weh
und ich frage mich ständig
warum du noch hier bist
und meine Hand nicht los lässt,
warum du mich behandelst als wäre ich toll

oh ich fürchte mich so,
ich fürchte mich so
etwas zu finden das mir nicht gefällt

oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
vor mir

jeden Tag deiner Liebe hat mich eine Zeitlang ausgefüllt
und ich hab mich gefühlt wie der tollste Mensch der Welt
und ich war eine Zeitlang glücklich und hab mich fallen lassen
weil deine Sicherheit mir Kraft gegeben hat,
habe solange gesucht und dich gefunden in einer Dunklen Stunde

hab mich lebendig gefühlt,
mich anders gesehen,
und ich spüre in deinem Blick
das du eigentlich nur weinst,
und doch deine Arme aufmachst wenn ich sie brauch
und ich fühle mich schlecht
und frag mich jeden Tag warum du mich denn nicht hasst
und noch so liebvolle Dinge für mich machst

und ich stehe hier mit nichts mehr in der Hand
und ich weiß nicht wer ich bin hab das jetzt erst klar erkannt
ich drehe mich nach links
weil ich rechts zulange war
vielleicht ist da was
etwas das rechts nie da war


oh ich fürchte mich so,
ich fürchte mich so
etwas zu finden das mir nicht gefällt

oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
vor mir

wo bin ich nur hin gegangen
warum kann ich nicht zurück zu dir
ich will dich nicht verlieren


oh ich fürchte mich so,
ich fürchte mich so
etwas zu finden das mir nicht gefällt

oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
vor mir

ich will nicht mehr mit dir zusammen sein
aber es ist so schön mit dir

und es gibt Tage da will ich es wieder
und Tage da nicht
und es gibt Tage da mag ich mich
und Tage da nicht

und für dich bin ich immer schön
für dich bin ich immer toll

und ich stehe hier mit nichts mehr in der Hand
und ich weiß nicht wer ich bin hab das jetzt erst klar erkannt
ich drehe mich nach links
weil ich rechts zulange war
vielleicht ist da was
etwas das rechts nie da war

bitte Lieb mich nicht mehr
damit es mir nicht so schwer fällt mich von dir zu lösen
aber ich will dass du mich liebst
ich will mich nicht lösen


oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
etwas zu finden das mir nicht gefällt

oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
vor mir

jeden Tag deiner Liebe hat mich eine Zeitlang ausgefüllt
und ich hab mich gefühlt wie der tollste Mensch der Welt
und ich war eine Zeitlang glücklich und hab mich fallen lassen
weil deine Sicherheit mir Kraft gegeben hat,
habe solange gesucht und dich gefunden in einer Dunklen Stunde

ich will mich nicht, ich will mich nicht lösen
ich fürchte mich, ich fürchte mich so

oh ich fürchte mich so
ich fürchte mich so
ich weiß dass du es siehst


und ich stehe hier mit nichts mehr in der Hand
und ich weiß nicht wer ich bin hab das jetzt erst klar erkannt
ich drehe mich nach links
weil ich rechts zulange war
vielleicht ist da was
etwas das rechts nie da war

wo bin ich nur hin gegangen
warum kann ich nicht zurück zu dir
ich will dich nicht verlieren

ich fürchte mich so
ich fürchte mich, fürchte mich so


(Cesare)





copyright © by Cesare. Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.





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